Die letzte Wochenkerze bildet eine sogenannte Starfish-Kerze oder „Doji-ähnliche Umkehrkerze“: Sie signalisiert Unsicherheit auf hohem Niveau. Nach einer starken Aufwärtsbewegung ist das ein typisches Warnsignal für eine mögliche Korrektur.
RSI liegt bei 68,6 – also knapp unter der Überkauft-Zone (ab 70), was zwar noch keinen unmittelbaren Verkaufsdruck bedeutet, aber eine gewisse Sättigung der Rallye andeutet.
Der MACD bleibt bullisch, aber die Dynamik flacht ab.
🔹 Tages- und 4h-Chart
Im 4h-Chart bildet sich aktuell eine potenzielle Seitwärtsstruktur mit abnehmender Volatilität. Ein Durchbruch nach unten (z. B. unter 116.000 USDT) könnte eine stärkere Korrektur bis 112.000 – 110.000 USDT auslösen.
Die Heatmap zeigt kaum Käuferinteresse über 119.000 USDT, was gegen eine unmittelbare Fortsetzung nach oben spricht.
🔹 Fundamentale Lage
Die ETF-Zuflüsse haben sich zuletzt abgeschwächt.
Es gibt keine kurzfristig marktbewegenden News.
Die allgemeine Stimmung ist neutral bis leicht bullisch, was kein klares Momentum liefert.
🧭 Empfehlung für Spot-Investoren (Buy & Hold)
💡 Strategisches Vorgehen für Ausstiegsplanung:
Staffelverkauf ab 120.000 USDT sinnvoll:
Erste Teilverkäufe (z. B. 10 %–20 % des Bestands) im Bereich 120k–123k, da hier erste Widerstände liegen und Marktteilnehmer mit Gewinnmitnahmen rechnen.
Nächste Zonen: 126.000–130.000 und 135.000+ – dort könnten weitere Tranchen verkauft werden.
Keine Panik bei Rücksetzern:
Ein Rücklauf auf 110.000 oder sogar 105.000 ist keine Strukturverletzung, sondern gesund innerhalb der Aufwärtsbewegung (Welle 4 in Elliott-Zählung).
Wer langfristig denkt, kann solche Rücksetzer ggf. sogar für Nachkäufe nutzen – je nach Strategie.
Kein blinder Exit:
Der Trend ist noch nicht gebrochen. Wer auf maximale Gewinne abzielt, sollte nicht aus Angst bei 118k verkaufen, sondern klare Strukturbrüche oder Zielbereiche abwarten.
🟨 Fazit:
Der Markt zeigt erste Ermüdungszeichen, ist aber technisch intakt. Für Spot-Investoren ist kein hektischer Ausstieg nötig. Eine gestaffelte Gewinnsicherung ab 120.000 USDT ist jedoch sinnvoll – idealerweise in drei oder vier Tranchen bis 135.000+ USDT. Wie bereits im letzten Update empfohlen.
Ein weiterer Anstieg bis auf 150.000 ist durchaus nicht vom Tisch! Die Analysten von HKCM räumen dem eine 35-prozentige Chance ein.
Der Markt ist zur Zeit nur etwas müde, was sich jedoch genauso schnell auch wieder drehen kann. Das macht es natürlich nicht einfach zu entscheiden, was zu tun ist.
Wer bereits bei 118.000-119.000 Gewinne realisiert hat, hat durchaus richtig gehandelt. Auch ich habe meine Spot Bitcoin bei 118.900 verkauft.
Es bleibt spannend! Warten wir einfach ab, was passiert.
Was du jetzt tun solltest, wenn du Bitcoin nur hältst (ohne Shorts)
Wir alle halten Bitcoin langfristig und haben in den letzten Jahren Stück für Stück akkumuliert. Jetzt hat das warten ein Ende. Der Markt hat sich endlich in Richtung Zyklus Top bewegt. Nun heißt es, entweder die Gewinne sichern, oder traurig dabei zu sehen, wie die Preise genauso rapide fallen, wie sie gestiegen sind.
“Soll ich verkaufen – und wenn ja, wann, wie viel und wie genau?”
🔍 1. Was passiert gerade im Markt?
Bitcoin steht laut technischer und zyklischer Analyse in der finalen Phase einer Aufwärtswelle – der sogenannten Welle 3. Diese endet typischerweise in einem Bereich, den man nicht punktgenau bestimmen kann, der aber statistisch eingrenzbar ist:
Zielzone: 117.000 bis 130.000 USDT
Wahrscheinlichkeit für einen Bruch über 130.000 laut Analysten wie HKCM: ca. 30–35 %
Danach folgt Welle 4, also eine massive Korrektur, typischerweise in den Bereich 60.000 bis 70.000 USDT
Wer keine Short-Hedging-Strategie fährt, muss in dieser Phase besonders klug agieren.
📉 2. Was du nicht tun solltest
Nicht versuchen, das exakte Top zu treffen. Das gelingt niemandem.
Nicht in Panik verkaufen oder zu früh aussteigen – du verschenkst sonst Potenzial.
Nicht „einfach halten und hoffen“, wenn du schon hohe Gewinne hast – dann riskierst du, sie zu verlieren.
✅ 3. Was du stattdessen tun solltest
📊 a) Teilverkäufe in klaren Zonen planen
Setze dir konkrete Preisbereiche, in denen du nach und nach Teile deiner Position realisierst. Zum Beispiel:
20 % bei 118.000
weitere 20 % bei 122.000
30 % bei 128.000
30% Rest: Beobachten und bei klarer Trendwende verkaufen – oder langfristig halten.
So bleibst du flexibel und sicherst Gewinne, ohne dich aus dem Markt zu drängen.
🔁 b) Wiedereinstieg festlegen
Wenn die erwartete Korrektur in Welle 4 kommt, kannst du deine Gewinne nutzen, um viel günstiger wieder einzusteigen:
Zielzone Reentry: 60.000–70.000 USDT
Mit gleichem Kapital fast doppelt so viele Bitcoin zurückkaufen
Das ist der wahre Gewinn dieser Strategie – nicht der Verkauf, sondern der planvolle Wiedereinstieg.
🚨 4. Ab wann beginnt die Korrektur (Welle 4)?
Folgende Signale deuten auf das Top und den Beginn von Welle 4 hin:
Tages-Schlusskurs unter 112.000
RSI im Tageschart fällt unter 50. Im Moment steht er bei 73,31
Starker Rückgang des Volumens + bullisches Momentum bricht
Wenn diese Kriterien zutreffen ist es höchste Zeit, aus der Restposition auszusteigen – oder vorher, wenn du eher risikoavers bist.
💡 Fazit:
Du kannst das Top nicht erraten. Du brauchst daher einen Plan.
Wer Teilverkäufe mit Reentry-Strategie kombiniert, profitiert doppelt:
Erst durch den Gewinn – dann durch den klugen Wiedereinstieg.
Wir werden gegen USDT / USDC Stablecoins verkaufen. Diese können auch dazu verwendet werden, um bis zum Wiedereinstieg Zinsen zu verdienen. Wenn du unsicher bist, wie das umzusetzen ist, sprich mich gerne an. Ich unterstütze dich dabei.
Die meisten von euch dürften inzwischen auf sehr schönen Gewinnen sitzen, zumindest was Bitcoin betrifft. Die Alt Coins hinken bisher hinterher und einige davon werden die in sie gesetzten Erwartungen wohl auch nicht mehr erfüllen. Andere, haben jedoch noch die berühmte Altinsaison vor sich, traditionell dann, wenn Bitcoin nachgibt. insgesamt besteht kein Grund zum verzweifeln, es ist nur noch etwas mehr Geduld angesagt. Ich halte meine Coins weiter!
Doch, wann ist es denn nun soweit, dass Bitcoin sein Zyklus hoch erreicht? Das ist die Frage, die uns alle wohl zunehmend beschäftigen dürfte. Ich selbst halte mich dabei an die so genannte Elliot Wellentheorie, die auch von den renommierten Analysten HKCM verwendet wird.
⚙️ Was ist die Elliott-Wellen-Theorie?
Die Theorie besagt, dass sich Märkte nicht zufällig, sondern in wiederkehrenden Mustern (Wellen) bewegen, die durch menschliche Psychologie geprägt sind – Wechsel von Optimismus und Pessimismus.
Ein kompletter Zyklus besteht aus:
5 Wellen nach oben (Impulsphase): Welle 1 bis 5
3 Wellen nach unten (Korrekturphase): A-B-C
🔁 Schema
Impuls (Bullenmarkt): 1 → 2 → 3 → 4 → 5
Korrektur (Bärenmarkt): A → B → C
Welle 3 ist immer die stärkste
Welle 5 ist oft übertrieben (Blow-Off-Top)
A-B-C ist meist deutlich sichtbar → Rückgang bis 70–85 % nach Top
📈 Anwendung auf den Bitcoin-Zyklus (2024–2026)
🔹 Wo stehen wir aktuell?
Sehr wahrscheinlich in Welle 5, also in der Endphase des Aufwärtszyklus.
Das ist auch rein instinktiv wahrnehmbar. Die Euphorie nimmt langsam zu, je näher wir an das projizierten Zyklus Top kommen.
Welle 1: Tief 2022 (~15.500) → Anstieg bis ~32k
Welle 2: Rücksetzer auf ~25k (Mitte 2023)
Welle 3: Rasanter Anstieg über ETF & Halving → ~75k
Welle 4: Korrekturzone um 60–65k (bereits durchlaufen)
Welle 5: Jetzt aktiv, Ziel: 120k–150k, evtl. bis 180k bei Übertreibung
🔻 Was kommt danach? A-B-C-Korrektur
Nach Abschluss der Welle 5 folgt die klassische Korrektur:
Welle
Zielbereich
Erklärung
A
~80k–90k
Erster starker Rücksetzer
B
~100k
“Dead Cat Bounce”
C
60k–70k
Finaler Boden → idealer Reentry-Bereich
Die gesamte Korrektur (A-B-C) kann 6–12 Monate dauern – bis weit ins Jahr 2026 hinein.
✅ Wie zuverlässig ist die Elliott-Wellentheorie?
Aspekt
Einschätzung
Struktur-Erkennung
gut bei Bitcoin, da BTC stark zyklisch geprägt ist
Exakte Kursziele
schwankend – hängt von Marktstimmung ab
Zeitliche Präzision
gering, keine konkrete Zeitvorgabe im Modell
Gesamtprognose
brauchbar als Rahmen, nicht für Millimetertrading
👉 Sie ist kein präziser Fahrplan, aber ein gutes Modell für Zyklusstruktur – besonders in Kombination mit anderen Tools wie RSI, Volumen und On-Chain-Daten.
🎯 Fazit
Bitcoin ist aktuell in der finalen Aufwärtswelle (Welle 5) eines Zyklus
Zielbereich liegt bei 120k bis 150k, mit möglicher Übertreibung bis 180k
Danach: A-B-C-Korrektur bis 60k–70k
Elliott hilft dir, nicht beim Hoch zu kaufen und nicht beim Tief zu verkaufen
Damit kennen wir nun den Gesamtrahmen, in dem sich das weitere Geschehen entwickeln dürfte. Um jedoch zu wissen, wann der Zeitpunkt zum Ausstieg sich nähert, brauchen wir die technischen Indikatoren.
Es lohnt sich, sich mit diesen Dingen ein klein wenig zu beschäftigen und zu versuchen, sie zu verstehen. Zumindest wisst ihr dann, was ihr mich fragen sollt. Apropos Fragen: ich selbst arbeite zunehmend mit ChatGPT, und es ist gerade für derartig analytische Dinge ein hervorragendes Werkzeug. Auch diese Anleitung wurde weitgehend mithilfe von ChatGPT erstellt, doch dieser Text ist von mir.
📊 Indikatoren für das Ende der BTC-Bullenphase
Kategorie
Indikator
Signalwirkung
Was bedeutet das konkret?
🔁 Zyklus / Makro
Bitcoin erreicht 4-faches Halving-Tief
Zyklusziel fast erreicht
Z. B. 2020 Tief: 3.800 USD → 4× = 15.200 × 4 = ~60.000 × 4 = ~240.000 als Max
🕰 Zeitstruktur
12–18 Monate nach Halving
Zyklus neigt sich dem Ende zu
Halving war April 2024 → Hoch voraussichtlich Q3/Q4 2025
💹 Preisstruktur
Parabolische Beschleunigung
Blow-Off-Phase beginnt
Tägliche Zuwächse von 5–10 % → letzte Phase der Gier
📈 Charttechnik
Wochenchart RSI > 90
Überhitzung extrem
Letztes Mal: November 2021 (BTC bei 69k)
🟡 Sentiment
Fear & Greed Index > 90
Markt in Euphorie
Gier dominiert → oft kurz vor Top
🧠 On-Chain
Long-Term Holder SOPR > 1 + Fall
Langfristige Halter realisieren Gewinne
Frühindikator für Verkaufsdruck
🏦 Funding Rates
Extrem positiv (>0.1 %) über Tage
Überhitzung im Derivatemarkt
Alle sind Long → Ungleichgewicht droht
🧮 MVRV-Z Score
> 7,0
Historisch alle BTC-Tops lagen über diesem Wert
Bewertung deutlich über fairer Marktwert
💰 Google Trends
Suchbegriff „Bitcoin“ auf Allzeithoch
Masseninteresse erreicht Höhepunkt
Medienhype → oft sehr nahe am Hoch
🧨 Altcoin Rally
Memecoins & Shitcoins outperformen
Letzte Phase des Zyklus
Smart Money steigt aus – Retail übernimmt
🟥 BTC-Dominanz
Starke Umkehr nach Allzeithoch
Kapital rotiert aus BTC → Altcoinblase möglich
BTC beginnt underzuperformen → Letzte Phase beginnt
🔚 Makro / News
Politiker & CEOs promoten BTC
Spätindikator – Euphoriephase
„Top-Signale“ wie Elon-Musk-Tweets oder ETF-Fieber
✅ Erklärung in einfachen Worten:
Die Bullenphase endet nicht an einem Tag – aber je mehr der oben genannten Anzeichen gleichzeitig auftreten, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir nahe am Hoch sind.
In der letzten Phase explodieren die Kurse regelrecht – genau das ist oft das gefährlichste Zeichen. Wie heißt es so treffend: Man soll dann gehen, wenn es am schönsten ist! Die technischen Indikatoren helfen uns dabei, zu bestimmen, wann es soweit ist.
In dieser Grafik sehen wir das RSI (relativ strength Index). Zeigt es einen Wert von über 90, wird es gefährlich, geht aus obiger Tabelle hervor.
Als Beispiel, habe ich mal ChatGPT gefragt:
📘Was ist der RSI?
Der Relative Strength Index (RSI) ist ein technischer Indikator, der misst, wie stark und wie schnell sich der Preis eines Vermögenswertes in eine Richtung bewegt – also das Momentum. Er bewegt sich zwischen 0 und 100.
RSI > 70 → überkauft (Preisanstieg war sehr schnell – evtl. Übertreibung)
Das ist extrem selten und signalisiert eine massive Überhitzung – oft ein Vorläufer für ein lokales oder zyklisches Hoch.
RSI-Wert (Wochenchart)
Bedeutung
70–80
stark bullisch, aber stabil
80–90
Übertreibung, Hochwahrscheinlichkeit für Rücksetzer
> 90
Blow-Off-Top wahrscheinlich – Markt extrem überkauft
🧠 Historische Beispiele bei Bitcoin
Zeitpunkt
RSI-Wert (Weekly)
Preisverlauf danach
Dez 2017
ca. 96
BTC stürzt von 20k auf 3k in 1 Jahr
Apr 2021
ca. 91
BTC fällt von 64k auf 30k
Nov 2021
ca. 89
BTC fällt von 69k auf 15k in 12 Monaten
🔻 Fazit: RSI > 90 im Wochenchart ist ein klassischer Frühindikator für das Ende der Bullenphase – besonders in Kombination mit parabolischem Kursverlauf und euphorischem Sentiment.
Ihr seht es selbst, die Antwort ist umfassend und leicht verständlich. Selbst wenn ihr das ein oder andere nicht verstanden haben solltet, fragt einfach noch mal. Die künstliche Intelligenz ist endlos geduldig. Ich spreche hier übrigens nicht gerne von „künstlicher Intelligenz“, weil es im Grunde genommen nichts anderes ist als eine super effiziente Suchmaschine mit Verknüpfungsfunktionen und Gedächtnis. Nutzt sie bitte!
Das gilt für alle technischen Indikatoren in der Tabelle. Wer fragt, dem werden Antworten gegeben.
Mir macht das Ganze inzwischen sogar sehr großen Spaß.
Wie realisieren wir unsere Gewinne möglichst effizient?
Wer behauptet, immer zum günstigsten Preis gekauft zu haben und zum höchsten Preis verkauft zu haben, ist kein Genie, sondern einfach nur ein Lügner. So lautet eine alte Börsenregel.
Wir wissen nun vielleicht, wann die Lage brenzlig wird, doch den genauen Zeitpunkt kennen wir eben nicht. Wir können uns nur näherungsweise herantasten, indem wir unsere Gewinne teilweise realisieren und einen Teil unserer ASSETS erst gar nicht verkaufen.
✅ Maximale Gewinnmitnahme,
✅ Minimierung psychologischer Fehler,
✅ Schutz vor Blasencrash,
✅ Wahrung von Re-Entry-Chancen.
Die meisten von uns haben sich bereits stufenweise in den Markt eingekauft, Entweder weil sie zu spät eingestiegen sind und der Tiefpreis schon vorbei war, oder weil man eben auch nicht wissen konnte, wann der tiefste Preis erreicht ist.
Deswegen sieht auch die Exit Strategie ähnlich aus wie das berühmte Dollar Cost Average. Wir müssen sie nur etwas schneller durchziehen, weil wir keine anderthalb Jahre Zeit dafür haben 😅
🧠 Grundprinzipien einer „intelligenten Exit-Strategie“
🔑 Verkaufe in Stufen – nicht auf einmal
Realisiere in 3–5 Tranchen entlang überhitzter Marktphasen.
Nutze On-Chain-Daten, Sentiment-Indikatoren und Charttechnik als Trigger.
deswegen ist es auch so wichtig, dass ihr euch mit dem Grundbegriffen vertraut macht.
📊 Optimale Strategie in 5 Stufen:
Phase
Trigger / Indikator
Aktion
Rationale
🟢 1
BTC bei 100–110k + RSI 80+ (Weekly)
10–20 % verkaufen
Früher Überhitzungsschutz, erste Rücklagen
🟡 2
BTC 120–130k + Funding > 0,1% + F&G > 85
weitere 20–25 % verkaufen
Übertriebene Gierphase beginnt
🟠 3
BTC >140k + Google Trends ATH + RSI >90
30–40 % verkaufen
Blow-Off-Anzeichen – Wahnsinnsphase
🔴 4
BTC >150k + Altcoins outperformen + Medienhype
alles verkaufen außer Re-Entry-Kern
Ende der Bullenphase sehr wahrscheinlich
🔁 5
BTC fällt auf 60–70k (Welle C) + Kapitulation sichtbar
Rückkauf mit 50–100 % des Gewinns
Reentry am Boden – neuer Zyklusbeginn
📎 Ergänzende Tools zur Orientierung
Werkzeug
Funktion
MVRV-Z Score
zeigt Überbewertung auf fundamentaler Basis
Long-Term Holder SOPR
zeigt, ob Profis verkaufen
Bitcoin Rainbow Chart (log.)
einfache visuelle Orientierung
Fear & Greed Index
guter Stimmungsspiegel (Ziel: verkaufen >85)
Den Fear and Greed Index kennt ihr vielleicht schon, wenn die anderen Tools noch böhmische Dörfer für Euch sind, ihr wisst schon: fragt ChatGPT 😉
💡 Taktischer Tipp: „Portfolio-Schichtung“
Behalte einen „Nie-Verkaufen-Kern“ (z. B. 10–20 % BTC), um psychologisch ruhig zu bleiben. ich behalte immer einen ganzen Bitcoin, sozusagen als Glück, Pfennig.
Veräußere zuerst Hebelpositionen oder Altcoins mit spekulativem Charakter
Gewinne aus Alts ggf. in BTC umschichten, wenn BTC-Dominanz wieder steigt
📈 Beispiel: Du hältst 3 BTC, Zielverkauf bis 150k
Preis
Aktion
BTC verkauft
Gewinn bei 30k Einstieg
110K
0.3 BTC
0.3 BTC
+31.000 USD
120k
0.5 BTC
0.8 BTC
+45.000 USD
135k
0.7 BTC
1.5 BTC
+73.500 USD
150k
1.2 BTC
2.7 BTC
+144.000 USD
0.3 BTC bleiben → Reentry-Puffer
🎯 Fazit
Die beste Strategie ist flexibel, datenbasiert und schrittweise.
Ein starrer Exit bei z. B. 120k bremst dich zu früh aus – ein Halten bis über 180k kann sehr viel kosten, weil der Absturz schnell und brutal erfolgt.
Die Kombination aus partiellem Ausstiegen und konstanter Marktbeobachtung ist dein Frühwarnsystem.
Endlich besteht Klarheit zu MiCA Regeln und daraus resultierenden Pflichten:
Die Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA) der EU bringt ab 2025 klare Regeln für den Kryptomarkt. Sie ist ab heute endgültig in Kraft.
Ein wichtiger Schwerpunkt liegt dabei auf der Bekämpfung von Geldwäsche (AML) und der Verhinderung von Terrorismusfinanzierung (CFT). Im Klartext: die Staaten wollen sicherstellen, dass jeder brave Bürger seine Steuern bezahlt. Die wirklich bösen Buben haben andere Mittel.
Hierbei liegt nun diese Frage nahe: Muss ich nachweisen können, woher ich das Geld hatte, um z.B. vor Jahren Bitcoin zu kaufen?
Die Antwort lautet: Es kommt ganz darauf an!
MiCA selbst verlangt keine rückwirkenden Nachweise für Käufe oder Transaktionen aus der Vergangenheit. Allerdings können regulierte Plattformen, auf denen du heute handelst oder Bitcoin in Fiat auszahlen möchtest, Nachweise über die Herkunft deiner Mittel verlangen.
Wallet-Zuordnung und Mittelherkunft
MiCA sieht vor, dass selbst verwahrte Wallets ab sofort, eindeutig einer Person zugeordnet werden können. Das bedeutet, dass du bei regulierten Anbietern die Wallet Adresse verifizieren musst.
Das geht ganz einfach, indem du diese Adressen speicherst und das mittels Zwei-Faktor Authentifizierung bestätigst. Bei Kraken ist es zusätzlich erforderlich, auch noch per E-Mail zu bestätigen.
Das gilt für beide Richtungen. Wenn du einzahlst, ist es kein Problem. Wenn du Krypto Zahlungen von Dritten empfangen möchtest, könnte es schwierig werden. Je nach Börse.
Zusätzlich kann es notwendig sein, die Herkunft der Mittel offenzulegen, mit denen du deine Bitcoin gekauft hast. Das gilt besonders für alle jene Fälle, in denen die Transaktion das „übliche Volumen“ übersteigt…
Also dann, wenn du nach jahrelangem HODLN endlich dein Traumhaus, oder Lambo kaufen willst.
Dabei können folgende Nachweise hilfreich sein: • Kaufbelege von Börsen, oder Wallet-Adressen mit den entsprechenden Guthaben, • Blockchain-Daten, die den Transaktionsverlauf zeigen, • Oder eine schriftliche Erklärung über die Herkunft der Gelder.
Was tun, wenn dir Nachweise fehlen?
Falls du keine Belege mehr hast, kannst du alternative Dokumente nutzen. Zum Beispiel kannst du erklären, aus welchen Einkünften oder Ersparnissen du das Geld damals hattest. Auch ein transparenter Transaktionsverlauf deiner Wallet kann helfen. Wichtig ist, dass deine Angaben stimmig und plausibel sind.
Fazit
MiCA schafft neue Standards für den Kryptomarkt. Für alte Käufe und alles, was sich im Rahmen deiner finanziellen Möglichkeiten bewegt, musst du keine Nachweise erbringen. Auch nicht über die Mittelherkunft. Jeder kann sich im Laufe der Jahre einige Tausender zusammensparen.
Wenn es nicht gerade um außergewöhnlich hohe Beträge geht, ist das Ganze eine reine Formsache. Nun für jene „hohen Beträge“, die aus dem Rahmen fallen, musst du eine passende Story bereit haben. Das sollte in der Regel auch kein Problem sein, da derartige Transaktionen eben nicht alltäglich sein dürften. Beispiele dafür wären: Immobilienverkauf, Ablauf von Lebensversicherungen, Erbschaften, Abfindung und Bonuszahlungen. Für jedes dieser Ereignisse dürfte es Belege geben, und die reichen völlig aus, um den Geldsegen zu erklären.
Was nun die weiteren Folgen davon sind, dass deine Bitcoin nicht mehr anonym sein werden, sobald du die Wallet mit einer Exchange verbindest, darüber lässt sich trefflich spekulieren… Doch: wenn es mal ein Vermögensregister geben sollte, werden auch die Coins erwähnt werden müssen.
Mein Vertrauen in die Weisheit und Lauterkeit der EU-Bürokraten hat mir selbst nahe gelegt, mir einen Wohnsitz ausserhalb ihres Machtbereiches zuzulegen 😅
Ihr habt es sicher bereits gemerkt: Bitcoin & Co. stellen unsere Geduld ganz schön auf die Probe, es tut sich einfach Monate lang fast nichts. Deswegen schreibe ich auch nicht viel.
Mal geht es rauf, mal geht es runter und, um es gleich vorweg zu nehmen: bis zu den erhofften Höhenflügen müssen wir uns immer noch weiter gedulden und das ist gut so.
Denn es zeigt, dass der Vier-Jahreszyklus noch immer intakt ist. Trotz des frühen Allzeithochs im März, das der sehr erfolgreichen Einführung der Bitcoin-ETF geschuldet war. Wenn sich die Geschichte also wiederholt, geht es erst im Sommer 2025 so richtig zur Sache.
Bitcoin ist der King
Ich kann es nicht oft genug betonen, dass Bitcoin mittlerweile zu einer (mittelfristig) nahezu unfehlbaren Wette geworden ist.
Bitcoin ist das einzige Blockchain Projekt, das bereits fertig entwickelt ist. Durch Erweiterungen kann er inzwischen auch Smart-Contracts verarbeiten und würde damit zur Konkurrenz für Ethereum und dessen Herausforderer.
Bitcoin ist seit der Einführung der ETF vom Finanzestablishment akzeptiert.
Bitcoin hat eine Chance zu einer Reservewährung zu werden, die ein stabiles Gegengewicht zu den inflationären Zentralbankwährungen bildet.
Die weitere Entwicklung wird sich auch über den nächsten Bull-Run hinaus fortsetzen und ich halte einen Bitcoin Preis von $1.000.000 mittlerweile nicht mehr für utopisch. Wir dürfen nicht vergessen, dass es nur rund 18 MillionenStück davon gibt.
Würde in Zukunft gleich viel Geld in Bitcoin investiert, wie in Gold investiert wurde, kämen wir bereits auf einen Preis von $500.000.
Es lohnt sich also, einen Großteil des Portfolios auf Bitcoin zu setzen und zu halten.
Ethereum schwächelt
Ganz anders sieht es hingegen mit Ethereum aus. Sowohl das große Dencun Upgrade, als auch der Start der lang erwarteten ETF haben bisher enttäuscht. Letzte Woche hatten die Fonds gar keine Zuflüsse, niemand scheint sie zu wollen und das hat seine Gründe:
Ethereum ist noch nicht fertig entwickelt. Bis zur vollen Funktionalität stehen noch einige weitere große Updates ins Haus.
Die Einnahmen der Ethereum Blockchain sind um 99% gefallen!!! Mittlerweile 70 Layer2 Projekte bündeln Transaktionen und schreiben sie dann als eine einzige auf die Basis-Chain. Die Masse der Gebühren fallen deswegen bei den Layer2 an.
Durch die Einführung des Staking als Konsensverfahren ist Ethereum zentralisierter geworden. Rund 30% der existierenden Coins befinden sich im Staking, doch davon werden nahezu 40% von Lido und Coinbase beherrscht.
Es gibt eine Reihe ernst zu nehmender Konkurrenten für Ethereum, mit denen es sich den Markt teilen wird müssen. Hier nenne ich vor allem Solana.
Ich glaube dennoch nicht, das Ethereum untergehen wird. Dazu ist das Projekt viel zu gut etabliert und seine Weiterentwicklung wird die gegenwärtigen Probleme lösen. Für diesen Bull-Run investiere ich jedoch nicht weiter in Ethereum. Mein frisches Geld fließt in Solana, welches derzeit ein wesentlich höheres Upside Potenzial hat.
Analysten sehen den Coin nächstes Jahr zwischen $7.500 und $10.000.
Die anderen Altcoins
Ähnlich wie Ethereum ist POLYGON besonders hart von der Vielzahl der Layer2 Projekte betroffen. Es lohnt sich jedoch nicht, Verluste zu realisieren, wir sollten unsere Einstiegspreise durchaus wiedersehen und können uns dann noch immer vom dem Projekt verabschieden
CHAINLINK bleibt ein seriöses Projekt mit einem validen Nutzen. Halten, Preise jenseits von $100 für den Coin dürften wir sehen.
Das Gleiche gilt für POLKADOT. Halten und bei 12% staken.
Bereits erwähnt: mit seriösen Kurszielen jenseits der $1.000 ist SOLANA unser derzeit heißester Kandidat. Nachkaufen und bei 7,6% staken.
Auch ATOM hat bislang schwer enttäuscht, doch wie bei POLYGON lohnt es sich nicht, Verluste zu realisieren. Halten
Auf dem Necomer AVALANCHE ruhen wie bei SOLANA große Hoffnungen. Ein Kursziel von $300 scheint nicht unrealistisch und machen das Projekt damit zur interessanten Alternative zu Ethereum
Auch Freund THORCHAIN sollte sein altes Allzeithoch bei $22 übertreffen können, was uns ebenfalls ein höheres Potenzial als Ethereum verschafft.
Abwarten und Tee trinken
Insgesamt habe ich also auch heute nichts revolutionäres zu berichten gehabt und es wird sich auch in den nächsten Monaten nicht allzu viel tun.
Es besteht zwar noch immer die Chance auf einen erneuten, tiefen Preiseinbruch. Doch die Analysten beziffern sie mit rund 40% Wahrscheinlichkeit und selbst wenn es dazu käme, wäre es auch kein Ende des Bullenmarktes. So, wie es bisher aussieht wird auch dieser Zyklus ähnlich verlaufen wie die vorigen.
Es sieht so aus, als würde das auf und ab auf dem Krypto Markt langsam in den erwarteten Aufschwung übergehen. Auslöser für die Hoffnung war eine Rede des amerikanischen Notenbankchefs, der für September Zinssenkung Dungen in Aussicht gestellt hat. Solche Maßnahmen erweisen sich immer wieder als Motor für steigende Aktienkurse und natürlich auch Krypto Kurse.
Bisher hat angelegtes Geld, sichere, 5 % gebracht, sinkt diese Rendite, wendet sich die Investoren so genannten risikoreichen Anlageformen zu. Eben Aktien und Bitcoin.
Insgesamt sieht es jedoch nicht so aus, als würde Cardano zu den großen Gewinnern dieses Bull Runs gehören. Seine Performance ist insgesamt enttäuschend, und der Coin hat seinen Platz unter den ersten zehn Krypto Werten eingebüßt.
Als neuer „Ethereum Killer“ gilt daher Solana. Mit ganzen 77 Milliarden Marktkapitalisierung hat sich das Projekt auf Platz 5 etabliert und weckt große Hoffnungen für diesen Marktzyklus.
Ich habe daher bereits gestern meine Cardano verkauft und dafür Solana gekauft. seitdem ist der Preis um rund 10 % gestiegen. das Projekt gehört ohnehin schon zu meinen Empfehlungen an euch und es geht jetzt nur darum, den Bestand aufzustocken.
Wer möchte, kann es mir gleich tun und Cardano durch Solana ersetzen. Es wird bereits von vierstelligen Preisen gesprochen. Das letzte Allzeithoch lag bei 260 $ in 2021, derzeit ist ein Solar für rund 158 $ zu haben. Das Potenzial ist enorm, das Risiko auf jeden Fall geringer als bei Cardano.
Diejenigen von euch, die bei Kraken Kunden sind, haben wahrscheinlich bereits eine E-Mail zu diesem Thema bekommen: unser Matic Token, der bisher auf der Ethereum Blockchain lief zieht am 04. September auf eine eigene Blockchain um. Im Zuge, dessen wird er auch in POL für Polygon umbenannt.
Das ganze soll eine Reihe von Verbesserungen für die Leistungsfähigkeit und Sicherheit mit sich bringen.
Was müssen wir nun tun?
Darüber lassen uns sowohl Kraken, als auch Polygon selber etwas im unklaren. Es wird einen Migration Contract geben, über den die Token getauscht werden können. In jedem Fall, wird das jedoch nicht automatisch erfolgen und wir müssen uns selber darum kümmern. Das finde ich jetzt nicht so spannend.
Da eine ganze Reihe von Euch ihre Token in der Exodus Wallet halten, habe ich den Exodus Support angeschrieben und folgende Antwort erhalten:
Je nachdem, in welchem Netzwerk Sie Ihre MATIC halten, ist Folgendes für die Migration erforderlich:
Für MATIC, die im Polygon-Netzwerk gehalten werden, ist keine Aktion erforderlich.
Für MATIC, die im Ethereum-Netzwerk gestaked sind, ist keine Aktion erforderlich.
Für MATIC, die im Ethereum-Netzwerk gehalten werden, könnte eine Migration erforderlich sein.
Alles klar, oder?😁
Es gibt zwei Möglichkeiten:
Tauschen von MATIC auf der Ethereum Chain gegen MATIC auf der Polygon Chain.
Unsere MATIC auf der Ethereum Chain erkennen wir an dem kleinen schwarzen ETH Symbol. Wir suchen nun zum Tauschen Polygon auf Polygon Chain aus der Auswahlliste und führen den Tausch durch. Die MATIC Token auf der Polygon Chain werden dann am 4. September automatischen durch POL ersetzt.
2. Staking von MATIC Token
Viel schlauer finde ich die zweite Möglichkeit. Falls ihr nicht ohnehin schon eure Matic gestaked habt, wäre nun eine gute Gelegenheit es zu tun. Es gibt 5,72% p.a. dafür und der Übergang von MATIC zu POL passiert, ohne dass ihr euch darum kümmern müsst.
So geht es in der Exodus Wallet. Wer seine Token bei der Krypto Börse Kraken liegen hat, kann sie auch dort staken, allerdings gegen magere 1 bis 3 % Jahreszins. Doch auch dort werden sie automatisch in die neuen Token überführt.
Wer dazu noch weitere Fragen hat, kann sich gerne an mich wenden.